Pressestimmen zu den Maifestspielen
„Wie Kinder sich auf Ostern freuen, so sehnen die Freunde der Kultur den Mai herbei – denn dann reist die Crème de la Crème in Wiesbaden an, um bei den Internationalen Maifestspielen bis zu 24.000 Besucher mit Operngastspielen, Tanztheater, Schauspiel bis hin zu Balkanrhythmen zu beglücken.“ Frankfurter Rundschau
„Für die Maifestspiele wirbelt auch dieses Jahr die A-Klasse der deutschsprachigen Bühnen wieder die kleine Landeshauptstadt durcheinander.“ Kulturnews
„Es ist ja nicht so, dass die Internationalen Maifestspiele in Wiesbaden sonst ein karges Programm hätten – doch in diesem Jahr trumpft das Festival einfach mal so richtig auf.“ STUZ
„Theater wird hier als echtes Erlebnis zelebriert.“ Sensor
„Bei den Internationalen Maifestspielen der Landeshauptstadt Wiesbaden wird das Hessische Staatstheater zur Bühne für Stars der internationalen Theaterszene.“ Port01 Wiesbaden
Les Ballets de Monte-Carlo
Jean-Christophe Maillot
Le Songe (Der Traum)
„Seine Bewegungsfindung ist nicht nur geschmeidig, detailreich
und einleuchtend, sie hat auch Momente feiner Originalität.
Das spitzenbeschuhte Feenensemble etwa lässt er
einmal auftippeln wie Zirkuspferdchen, herzig ist das und
doch auch zart. Da ist das Ballett dann fast nicht mehr von
dieser Welt“ Frankfurter Rundschau
The Gershwins‘®
Porgy and BessSM
Von George Gershwin, DuBose &
Dorothy Heyward und Ira Gershwin
Cape Town Opera
„Der große Coup des Wiesbadener Intendanten Manfred
Beilharz für die Maifestspiele 2013 ist die Verpflichtung der
Cape Town Opera aus Südafrika mit der Gershwin-Oper
Porgy & Bess.“ Strandgut
„Die Solisten steckten ebenso wie das ‚Cape Town Opera
Voice oft he Nation‘ Ensemble unter Albert Horne nicht nur
das begleitende Orchester des Staatstheaters Wiesbaden an,
sondern nahmen auch das Publikum vollends für sich ein.“
Frankfurter Neue Presse
Burgtheater Wien
Prinz Friedrich von Homburg
„Eine makellose Regiearbeit.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Andrea Breth hatte bis in die Nebenrollen beste Akteure
des deutschsprachigen Theaters zur Verfügung. Und sie hat
damit bestes Theater gemacht – in kunstvoller Dichte und
mit echtem Interesse die überzeitlichen Kleist’schen Fragen
aufwerfend.“ Mainzer Rheinzeitung